Below the Stone – Zwerge auf der Suche nach Ruhm und Reichtum

Tief unter der Erde warten Schätze darauf geborgen zu werden!

Below the Stone ist das erste große Projekt des amerikanischen Entwicklerteams der Strollart Studios aus New Jersey. Im Oktober 2021 wurde Below the Stone mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter erfolgreich finanziert. 578 Unterstützer sammelten knapp 41.000 Dollar für die Weiterentwicklung des Spiels. In Zusammenarbeit mit Publisher Apogee Entertainment soll Below the Stone auf Steam für den PC sowie für Nintendo Switch, Xbox und Playstation erscheinen. Ein konkretes Releasedatum hat das Spiel aktuell aber noch nicht.

Below the Stone von Strollart Studios und Apogee Entertainment hat noch kein konkretes Releasedatum bekommen.

Worum geht es in Below the Stone?

Below the Stone ist ein Pixelart-Roguelike über Zwerge, die sich ganz ihrer Natur entsprechend, auf der Suche nach Ruhm und Reichtum in die tiefsten Abgründe begeben. Inspiriert wurde das Entwicklerteam dabei nach eigenen Angaben von beliebten Titeln wie Terraria, Deep Rock Galactic, Enter The Gungeon, Nuclear Throne und Dwarf Fortress. Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines Zwergenlehrlings, der sich danach sehnt, sich im Zwergenreich durch die altehrwürdige Arbeit des Bergbaus und der Erkundung einen Namen zu machen.

Vor diesem Hintergrund führen verschiedene Missionen unseren Zwerg immer tiefer unter die Oberfläche, wo er im Auftrag seiner jeweiligen Questgeber Metall und wertvolle Edelsteine sammelt. Der besondere Anreiz dabei: Alle überschüssigen Funde, die über dem Questziel liegen, kann man behalten und sie in in der Zwergenstadt in neue Ausrüstung investieren. Die erbeuteten Erze lassen sich zu raffinierten Metallen für eine neue Spitzhacke, ein mächtiges Schwert oder eine neue glänzende Rüstung verarbeiten. Bessere Ausrüstung kann dabei helfen auf der nächsten Mission noch weiter in die Tiefe vorzudringen, neue Ebenen freizuschalten und noch größere Schätze zu erbeuten.

Below the Stone führt einen Zwerg von einem Abenteuer zum Nächsten.

Jedes Abenteuer führt zu neuen Abenteuern

Jedoch lauern in der Tiefe nicht nur Schätze, sondern auch allerlei Monster und andere Gefahren, die es nicht dabei bewenden lassen werden einen Zwerg bei einer Begegnung mal kurz am Bart zu ziehen. Wenn der Zwergenlehrling unter der Erde stirbt, ist alles was er bei sich trug für immer unter der Oberfläche verloren. Es bietet sich also an, das ein oder andere wertvolle Ausrüstungsteil in der Stadt zu lagern, wo es dann auch neuen Charakteren zur Verfügung steht. Auf diese Weise kann man sich auch darauf vorbereiten, mit der hochwertigsten Ausrüstung den Kampf gegen einen Boss anzutreten.

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Jeder Abstieg in das prozedural generierte Höhlensystem mit seinen verschiedenen Biomen, die allesamt einzigartige Kreaturen, Fauna und Ressourcen beinhalten, soll zu einem einzigartigen Erlebnis werden und immer wieder zur Erkundung einladen, während man gleichzeitig den Höhlenmissionen folgt. Im Spielverlauf soll man laut Entwicklern außerdem auf verschiedenste Charaktere treffen, was zu einer ständig wachsenden Liste von Verbündeten führt, die beim nächsten Abenteuer in der Tiefe helfen können.

In Below the Stone muss man Missionen erfüllen und Ressourcen für die Questgeber erbeuten. Die Überschüsse darf man jedoch behalten!

Das Entwicklerteam der Strollart Studios bastelt mit Below the Stone an einem vielversprechenden Titel, der mit Roguelike-Spielmechanik und seinem Zwergen-Setting gute Unterhaltung bieten dürfte. Ich sehe einige Parallelen zu Undermine, das ebenfalls ein großer Spaß war. Wer die Entwickler auf dem Weg zum Release unterstützen möchte, kann Below the Stone bereits auf die Steam-Wunschliste setzen. Abschließend noch ein Blick auf den bereits etwas älteren Kickstarter-Trailer, viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam | Homepage

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Autor: Piet 534 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 38-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.