One More Island – Besiedle Inseln im Auftrag der Königin

Aus einer kleinen Kolonie kann eine unabhängige Nation werden!

One More Island ist das erste Spiel des niederländischen Entwicklers Berg Games, dessen Gründer die Arbeit am Spiel in seiner Freizeit begann. Seit Sommer 2021 ist Publisher Freedom Games mit an Bord und One More Island soll am 16. Mai 2022 auf Steam und im Epic Games Store an den Start gehen.

One More Island – Die Koloniesimulation von Berg Games und Freedom Games wird am 16. Mai 2022 auf Steam und im Epic Games Store erscheinen.

Worum geht es in One More Island?

One More Island ist eine Kolonie-Aufbausimulation in der man in die Rolle eines Gouverneurs schlüpft, der von der Königin der Alten Welt einen neuen Auftrag erhält. Die Krone braucht einen fähigen Verwalter, der für sie die neue, unberührte Lande zähmt, das Einflussgebiet ihrer Majestät stetig erweitert und die neuen Kolonien zu Wohlstand führt. Die Krone liefert alles, was zum Aufbau einer florierenden Kolonie nötig ist: Schiffe, Werkzeuge und Kolonisten. Aber die Königin erwartet auch, an allen Erträgen der Kolonien beteiligt zu werden und pünktliche Steuerzahlungen zu erhalten.

Mit dem Auftrag, die Grenzen des Kolonialimperiums Ihrer Majestät zu erforschen, Territorium zu beanspruchen, dieses zu bewirtschaften und Reichtümer für den Thron zu gewinnen setzt man also Segel in Richtung Neue Welt, um eine Kolonie zu gründen. Als Gouverneur hat man das Sagen und kann die neue Kolonie aufbauen wie man möchte. Ein Freiform-Gebäudedesigner, wie man ihn auch aus anderen Koloniesimulationen kennt, ermöglicht es Gebäude, Werkstätten und andere Areale nach eigenen Wünschen anzulegen und Produktionsketten aufzubauen, mit denen die Kolonisten allerlei Waren produzieren können.

Von einer kleinen Kolonie zur unabhängigen Nation

Glückliche Kolonisten arbeiten härter und schneller. Man muss also immer darauf achten, deren Bedürfnisse bei der Expansion der Kolonie zu berücksichtigen. Ein besonderes Merkmal von One More Island ist die Möglichkeit, nicht nur eine Insel zu kolonisieren, sondern ein ganzes Netzwerk aus Kolonie zu erschaffen. Mit einer Flotte, die in der ersten Kolonie entsteht, kann man ein ganzes Archipel erkunden, neue Inseln besiedeln und sie mit Überseehandelsrouten verbinden.

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Im Spielverlauf entstehen immer komplexere Produktionsketten und Industrien und man kann eigene Forschungen durchführen, sodass man irgendwann nicht mehr auf die Versorgung durch die Alte Welt angewiesen ist und selbst zu einer respektablen Macht wird, die es sogar irgendwann wagen kann, der Krone den Gehorsam zu verweigern und sich selbst zu einer eigenen Nation zu erklären, was natürlich bedeutsame Folgen haben kann.

Auf einem Marktplatz finden die Kolonisten in One More Island alles, was sie brauchen.

Laut Entwicklern gibt es in One More Island immer noch eine Insel, die es zu erobern gilt. Eine dynamisch erzeugte Weltkarte aus handgefertigten Kartenelementen sorgt dafür, dass keine Erkundung wie die andere ist und One More Island genug Wiederspielwert bietet. Mit jeder im Spiel erreichten Zivilisationsstufe soll es neue Herausforderungen, neue Anforderungen und neue Möglichkeiten für die Kolonie geben. Man kann die Größe der Inseln, die Fruchtbarkeit und die Häufigkeit von natürlichen Rohstoffen anpassen, um sich das Spiel so leicht oder so schwierig zu machen, wie man möchte.

One More Island verfolgt ein interessantes Konzept. Neue Länderei erkunden, ein Netzwerk aus wuselige Kolonien aufbauen, die miteinander handeln und langsam an Einfluss gewinnen, um sich von Tyrannei der Krone loszusagen. Bei Release soll das Spiel mit deutschsprachiger Oberfläche und Untertiteln ausgestattet sein. Wer mag, kann One More Island bereits auf die Wunschliste setzen, um das Entwicklerteam von Berg Games in den letzten Wochen vor dem Release zu unterstützen. Abschließend noch ein Blick auf den Trailer zum Spiel, viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam

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Autor: Piet 503 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 38-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.