Wasted World – Gestalte die Welt nach der Apokalypse

Es liegt an dir, das verwüstete Land wieder aufzubauen!

The Games That Weren’t

Wasted World ist das erste Spiel des französischen Entwicklers Sébastien Rousselot und seinem Studio Achrony. Nachdem die Arbeit an Wasted World bereits Anfang 2019 begonnen hatte, steht das Spiel nun am 6. Mai 2020 vor seinem nächsten Entwicklungsschritt, dem Early Access Release auf Steam. Für den Early Access plant der Entwickler derzeit 6-12 Monate ein, ist sich aber bewusst, dass es auch durchaus länger dauern könnte sein Spiel fertigzustellen.

Wasted World von Achrony erscheint am 6. Mai 2020 im Early Access auf Steam.

Worum geht es in Wasted World?

Wasted World ist ein Sandbox Spiel mit Basisbau, RPG-Elementen und einer Top-Down-Shooter Mechanik, das Spieler in eine verwüstete, postapokalyptische Welt versetzt, die durch Umweltverschmutzung, Kriege und Krankheiten nahezu zerstört wurde. Man steht nun vor der Aufgabe, das umliegende Land zu retten und alles was noch davon übrig geblieben ist langsam wieder zum Leben zu erwecken. Dazu muss man die Umgebung zuerst einmal von Gerümpel befreien, vom Plastik bis zum radioaktiven Abfall alles aufsammeln und brauchbare Ressourcen recyclen um damit erste Werkbänke zu craften. Nun kümmert man sich um Werkzeuge sowie Waffen und Rüstungen.

Die Ausrüstung wird ein wertvoller Verbündeter, denn die Welt ist zwar verwüstet aber nicht unbewohnt. In den Ruinen kann man allerlei unangenehme Begegnungen machen und auf gefährliche Gegner treffen. Im Spielverlauf wird man neue Technologien erforschen und sogar komplexe Maschinen errichten können, die bei der Rekultivierung des Landes helfen. Man wird Bäume und verschiedene Pflanzen anbauen können und sein neu geschaffenes Zuhause dekorieren und auch modernisieren können.

Umfangreiche Roadmap für den Early Access

Mit dem Start in den Early Access sollen die Kernfunktionen und wichtigsten Mechaniken ins Spiel integriert sein. Während der Early Access Phase soll Wasted World aber natürlich noch um einige Dinge ergänzt werden. Dazu gehört zum Beispiel eine Story mit Zielen und Belohnungen für den Spieler. Der Entwickler plant außerdem noch einen Dungeon in die Spielwelt zu integrieren, in dem man spezielles Loot finden kann.

Auf der ToDo-Liste stehen darüber hinaus noch neue Feinde, neue Maschinen, neue Waffen und Werkzeuge sowie weitere Dekorationsobjekte für die eigene Basis. Besonders spannend ist aber der ebenfalls geplante Koop-Modus, durch den man Wasted World dann irgendwann auch mit Freunden spielen kann. Im Zuge dessen soll man dann auch seine Spielfigur individualisieren können. Ihr seht, der Entwickler hat für Wasted World hat eine durchaus anspruchsvolle und umfangreiche Roadmap vor sich.

Wasted World

Im ersten Anspielen weiß sowohl die hübsche Low-Poly Grafik als auch das Spielkonzept des Entwicklers zu gefallen. Auch an die Top-Down Steuerung hat man sich sehr schnell gewöhnt. Dennoch präsentiert sich das Spiel noch ziemlich roh und anfänglich auch sehr grindlastig. Eben ein typischer, meiner Meinung nach etwas zu früher, Early-Access Release. Mit Blick auf die Goals die einem das Spiel an die Hand gibt und die große Map, gibt es auf jeden Fall bereits einiges zu tun!

Wer Interesse an Wasted World hat, wird auch nach dem Start in den Early Access ein bisschen Geduld haben müssen. Freundliches und produktives Feedback über Steam & Discord wird der Entwickler gut gebrauchen können. Wasted World soll rund 20 Euro kosten und wird anfänglich mit englischer und französischer Spieloberfläche ausgestattet sein. Version 1.0 soll erst erscheinen, wenn das Spiel ausreichend aufpoliert ist und weitere Übersetzungen integriert sind.

Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr euch im nachfolgenden Trailer machen. Viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam | Homepage

Ähnliche Beiträge

Werbung

Actionrecorder
Autor: Piet 276 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.