The Riftbreaker – Aufbau-Survival auf einem fremden Planeten

Mit der Rift-Technologie reist die Menschheit zu fernen Welten

The Riftbreaker ist das neueste Spiel des polnischen Indie-Entwicklers EXOR Studios, die in der Vergangenheit bereits mit Zombie Driver und X-Morph: Defense zwei erfolgreiche Spiele auf Steam veröffentlicht haben. Der Release von The Riftbreaker ist für 2020 geplant, einen konkreten Releasetermin gibt es aber noch nicht. Am 18. Dezember 2019 haben die Entwickler erstmals interessierte Spieler eingeladen, sich für den ersten geschlossenen Alpha Test des Spiels zu bewerben.

The Riftbreaker von den EXOR Studios soll 2020 auf Steam erscheinen

Worum geht es in The Riftbreaker?

The Riftbreaker ist ein Aufbau- und Survival-Spiel mit Action-RPG-Elementen. Spieler schlüpfen in die Rolle der Elite Wissenschaftlerin und Kommandoeinheit Captain Ashley S. Nowak, die auf eine anspruchsvolle Mission geht. Geschützt durch einen mächtigen Mech-Anzug, begibt sie sich durch ein Portal, einen sogenannten Rift, auf die Reise nach Galatea 37, einem weit von der Erde entfernten Planeten am Rande der Milchstraße. Das Portal ist jedoch nur eine Einbahnstraße und Captain Nowak hat die Aufgabe, auf Galatea einen größeren Rift zu öffnen, der eine stabile Verbindung zur Erde herstellt und die Kolonisierung des Planeten ermöglicht.

The Riftbreaker – Der unerforschte und feindliche Planet Galatea 37 soll kolonisiert werden.

Ein solcher Rift ist eine sehr komplexe Erfindung, die eine Menge Energie und Ressourcen benötigt. Es ist keine einfache Aufgabe ihn zu konstruieren. Zum Glück ist der Planet reich an seltenen Mineralien und Substanzen. Captain Nowak muss auf dem Planeten zuerst ein ganzes Netz aus Minen, Raffinerien, Kraftwerken und Forscheinrichtungen bauen, um die Ressourcen für einen Rift zur Erde anzusammeln. Da die Ankunft auf dem Planeten jedoch nicht unbemerkt blieb, ist dies ein Unterfangen mit Hindernissen.

Ein feindlicher Planet mit verschiedenen Biomen

Galatea 37 wird von unzähligen Kreaturen bewohnt, die auch einem Starship Troopers Film entsprungen sein könnten. Sie nehmen das Treiben von Captain Nowak als Störung wahr und werden versuchen den Eindringling zu vernichten. Die Basis muss also auch mit Wänden, Barrieren und Verteidigungstürmen versehen werden, um die täglich stärker werdenden Angriffe der Kreaturen abzuwehren. Auch Captain Nowaks Mech-Anzug, den sie liebevoll Mr. Riggs nennt, kann mit besseren Waffen und Fähigkeiten ausgerüstet werden um bei der Erkundung des Planeten für ein Zusammentreffen mit den Kreaturen gewappnet zu sein.

Der Mech-Anzug Mr.Riggs kann mit verschiedenen Waffen, Skills und Upgrades ausgestattet werden

In verschiedenen Biomen warten unterschiedliche Ressourcen und Captain Nowak muss sogar kleine Außenposten errichten um in der Ferne gewonnene Ressourcen mit lokaler Rift-Technologie zur Hauptbasis transportieren. Besiegte Bestien liefern Forschungsproben und seltene Ressourcen um damit neue Technologien zu erforschen die bessere Gebäude, Waffen und Ausrüstung ermöglichen. In der Fertigung sorgen bessere Materialien für bessere Ausrüstung. Mit Hilfe von Sensoren soll man auf dem Planeten sogar vergrabene Schätze finden können.

Eigene Game-Engine und Twitch-Integration

The Riftbreaker basiert auf der von den EXOR Studios selbst entworfenen und stetig weiterentwickelten Schmetterling 2.0 Engine, die unter anderem auch schon bei X-Morph: Defense zum Einsatz kam. Die Entwickler haben The Riftbreaker mit einer interaktiven Stream-Integration ausgestattet, so dass Zuschauer populärer Streaming-Dienste wie Twitch verschiedene Möglichkeiten haben sollen, sowohl konstruktiv als auch destruktiv am Spielgeschehen teilzunehmen. Ein konkretes Releasedatum hat The Riftbreaker noch nicht, über den Discord von EXOR Studios kann man sich im #FAQ Channel jedoch für die Teilnahme an der Closed Alpha bewerben.

Mehr zum Spiel: Steam | Homepage

 

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Actionrecorder
Autor: Piet 255 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.