ZERO Sievert – Pixelart Top-Down Shooter in der Postapokalypse

Erkunde das verstrahlte Ödland und bring guten Loot nach Hause!

ZERO Sievert ist das erste Spiel des italienischen Soloentwicklers CABO, der bereits auf eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne für seinen Debüttitel zurückblicken kann. Im Dezember 2021 konnte er mithilfe von über 650 Unterstützern knapp 19.500 Euro für die Weiterentwicklung seines Spiels einsammeln. ZERO Sievert, das auch schon kurzzeitig als kostenlose Demo verfügbar war, soll mit Unterstützung von Publisher Modern Wolf im 4. Quartal 2022 auf Steam in den Early Access starten. Einen konkreten Termin gibt es aktuell aber noch nicht.

ZERO Sievert von Soloentwickler CABO soll im 4. Quartal 2022 auf Steam in den Early Access starten.

Worum geht es in ZERO Sievert?

ZERO Sievert ist ein postapokalyptischer Top-Down Shooter in Pixelart, der nach Angaben des Entwicklers seine Inspiration aus Spielen wie Escape from Tarkov und Stalker zieht. Im Spiel ist die Welt bereits untergegangen und radioaktive Strahlung hat die Umwelt und die Lebewesen verändert. Ausgehend von einer Operationsbasis in einem Bunker, steht man vor der Aufgabe, das vor einer Osteuropa-Kulisse angesiedelte, prozedural generierte Ödland zu erkunden und in den Überresten der zerstörten Welt Gegenstände zu bergen und Ausrüstung zu plündern.

Der Bunker, der auch dem Spiel seinen Namen gibt, bietet einigen Überlebenden Schutz. Er kann mit der Beute im Spielverlauf immer weiter ausgebaut werden und Händler, Modding-Stationen und andere Sachen beinhalten, die einen bei künftigen Einsätzen weiter voranbringen. Neben den durch den nuklearen Fallout veränderten Tieren, sorgen nämlich auch Banditen bei den Einsätzen für Gefahr.

Prozedurale Maps und zahlreiche Waffen zur Auswahl

Die prozedural generierten Karten machen jede Reise in ein Waldgebiet, Einkaufszentrum oder Behelfslager anders, denn die Lage der Points of Interest ändert sich ständig und man muss Verstecke, Beuteorte und Co. immer wieder aufs neue auskundschaften. Um den Bedrohungen zu begegnen, stehen über 30 einzigartige Waffen zur Verfügung, die mit 150 Mods wie Scopes, Magazinen und anderen Attachments kombiniert werden können, um eine zum eigenen Spielstil passende Waffe zu schaffen. Zusätzlich zu dieser großen Waffenauswahl gibt es mehr als 100 verschiedene Gegenstände zu plündern, mit denen man neue Gegenstände herstellen, die ZERO Sievert Basis verbessern oder handeln kann.

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Um den Beutetouren in ZERO Sievert einen Rahmen zu geben, werden mehrere Questreihen die Spieler durch die postapokalyptische Welt führen. Dabei wird man eine Reihe von Charakteren kennenlernen, mit deren Informationen man nach und nach Überlieferungen über die frühere Welt enträtseln kann. Außerdem soll es Fraktionen geben, die das Gebiet um den Bunker bewohnen. Sich einer Fraktion anzuschließen, kann dazu führen, dass andere Fraktionen dem Spieler gegenüber feindselig werden.

Ausgehend von der Safe Zone im namensgebenden Bunker startet man in ZERO Sievert zu spannenden Loot-Missionen.

Auf den ersten Blick präsentiert sich ZERO Sievert ein bisschen, wie ein niedliches Escape from Tarkov in Pixelart und es weiß mit seinem postapokalyptischen Setting zu gefallen. Wer Entwickler CABO auf dem Weg zum Early Access unterstützen möchte, kann das Spiel bereits auf die Steam-Wunschliste setzen. Abschließend noch ein Blick auf einen kurzen Trailer, den ihr auch auf der Steampage von ZERO Sievert findet.

Mehr zum Spiel: Steam

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Autor: Piet 503 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 38-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.