Summer in Mara – Inselabenteuer in einem tropischen Archipel

Gemeinsam mit Abenteurerin Koa entdeckt man an die Welt von Mara

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Summer in Mara ist das neueste Spiel des spanischen Entwicklerstudios Chibig, die 2018 mit Deiland bereits ein erfolgreich ein Spiel auf Steam veröffentlicht haben. Durch Deiland, ein Abenteuer-RPG mit zahlreichen Sandbox Elementen wie Landwirtschaft, Handwerk und Bauen, konnten die Entwickler viel Erfahrung für ihr neues Spiel sammeln. Summer in Mara wird am 16. Juni 2020 auf Steam für den PC und auch für die Nintendo Switch erscheinen. Später im Jahr sollen dann auch noch Umsetzungen für die PS4 und Xbox One folgen.

Summer in Mara erscheint am 16. Juni auf Steam für den PC sowie für die Nintendo Switch

Worum geht es in Summer in Mara?

Summer in Mara ist ein sommerliches Abenteuer, in dem man in die Rolle der 11-jährigen Abenteurerin Koa schlüpft. Koa wurde als Baby von der Inselbewohnerin Yaya Haku bei einem Schiffbruch gerettet und lebt nun zusammen mit der freundlichen alten Dame, die sie Großmutter nennt, auf einen kleinen Insel in einem Ozean namens Mara. Nachdem sie eines Tages einen von ihrer Großmutter hinterlassenen Brief findet, muss sich Koa erstmals ganz alleine um die Insel kümmern.

Farming, Crafting und viel zu entdecken!

Koa kann zum Beispiel fischen gehen oder Bäume pflanzen um Holz zu gewinnen. Im Haus der Großmutter sie mit verschiedenen Materialien neue Werkzeuge herstellen und Rezepte in leckere Speisen verwandeln. Auch die Feldarbeit wartet auf Koa, sie kann Getreidefelder anlegen und alle möglichen Arten von Gemüse anbauen. Außerdem gibt es einen kleinen Bauernhof mit Hühnern und Schweinen die versorgt werden wollen. Koa hat eine Reihe von grundlegenden Fähigkeiten, die sich im Laufe des Spiels verbessern, während das Mädchen die Welt um sich herum erkundet und von ihr lernt. Es gibt viel zu entdecken!

Summer in Mara – Vor dem kleinen Haus der Großmutter wartet ein Garten darauf von Koa bearbeitet zu werden.

Ein Archipel voller Inseln wartet auf Koa

Im Spielverlauf kann Koa zu neuen Inseln segeln und den Archipel, auf dem sie lebt, erkunden. Es benötigt nur ein bisschen Zeit und Aufwand zuerst das kleine Boot wieder flott zu machen. Auf den anderen Inseln wird sie auf andere Menschen treffen, mit denen sie Freundschaft schließen kann und mitten im Meer warten laut Entwicklern Schätze und Geheimnisse darauf entdeckt zu werden.

Die Menschen auf den anderen Inseln kennenzulernen ist ein wichtiger Teil des Spiels. Es wird mehr als 20 verschiedene Charaktere geben mit denen Koa sprechen und handeln kann. Sie geben Missionen, teilen Tipps über die Welt oder erzählen Anekdoten über ihre Erfahrungen und Reisen durch die Welt. Aber nicht alle sind freundlich. Ein böser Konzern namens Elit will Mara erobern und dort den Ozean ausbeuten. Eines ihrer ersten Opfer ist Napopo, eine seltsame Kreatur, die Koa um Hilfe bittet.

Gemeinsam mit der Spielfigur wachsen

Nach Angaben der Entwickler werden sich in Summer in Mara über 100 Missionen verstecken, mit denen Koa die Welt zu einem besseren Ort machen kann. Es gibt einen Tag- und Nachtzyklus mit Wetterereignissen, über 20 Charaktere zum handeln und befreunden sowie über 150 Inventargegenstände zum Herstellen, Verwenden und Tauschen. Im Spielverlauf soll der Spieler das Gefühl vermittelt bekommen, gemeinsam mit Spielfigur Koa zu wachsen, wenn man neue Fähigkeiten freischaltet.

Wer Interesse an Summer in Mara hat, kann seit dem 29. Mai 2020 eine kostenlose Demo des Spiels ausprobieren. In diesem Prolog der auch als Tutorial dient, lernt man Koa und Yaya Haku kennen und bekommt erste Grundlagen zum Farming und Crafting vermittelt. Das Entwicklerteam von Chibig stellt mit Summer in Mara ein schönes, familienfreundliches Abenteuer auf die Beine! Abschließend könnt ihr einen Blick auf den neuen Nintendo Switch Trailer zum Spiel werfen oder euch im Angezockt! von Hirnsturz einen ersten Eindruck vom Spiel verschaffen, viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam | Prolog

 

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Autor: Piet 273 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.