SKYHILL: Black Mist – Survival in einem Gebäude voller Monster

Ein schwarzer Nebel verwandelt Menschen in Monster!

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SKYHILL: Black Mist ist das neueste Spiel des russischen Entwicklerstudios Mandragora, die in der Vergangenheit bereits unter anderem das beliebte Roguelike Hotelsurvival SKYHILL herausgebracht haben. SKYHILL: Black Mist, das im Rahmen der Gamescom 2019 erstmals als Demo spielbar war, wird ein ganz ähnliches Setting haben wie sein Vorgänger. Als Publisher des Spiels ist Klabater S.A aus Warschau mit an Bord. Ursprünglich bereits für Herbst 2019 geplant, soll Black Mist nun am 11. Juni 2020 auf Steam für den PC erscheinen. Der Release für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch soll im Spätsommer folgen.

SKYHILL: Black Mist von Mandragora Games erscheint am 11.06.2020 auf Steam

Worum geht es in SKYHILL: Black Mist?

In SKYHILL: Black Mist erwacht man im Inneren eines riesengroßen Gebäudekomplexes, dem sogenannten Kondominium, das von Skyhill Inc. errichtet wurde. Dieser verdächtige Biotech-Konzern kontrolliert wortwörtliche die ganze Stadt. Man selbst gehört seit neuestem auch zu den Angestellten von Skyhill Inc. und hat erst vor kurzem ein neues Appartement bezogen. Doch dann ging alles ganz schnell und vor allem furchtbar schief. Die eigene Tochter wurde entführt und das gesamte Kondominium wird plötzlich von Monstern und verrückten Kultisten überrannt, die Jagd auf einen machen. Schnell stellt sich heraus, dass ein geheimnisvoller schwarzer Nebel die Menschen in bösartige Kreaturen verwandelt.

SKYHILL: Black Mist – Der riesengroßen Gebäudekomplex wurde von Monstern überrannt.

Medizin suchen, Waffen craften und überleben!

Nun muss man sich seinen Weg durch das Kondominium bahnen, das neben vielen Infrastrukturgebäuden unter anderem auch eine Schule, ein Einkaufszentrum, ein Kino und eine Tiefgarage beherbergt. Da man selbst offenbar auch schon vom schwarzen Nebel infiziert wurde, muss man ständig nach Medizin suchen um am Leben zu bleiben. Aus verschiedenen anderen Vorräten lassen sich Werkzeuge und Waffen craften, die ebenfalls dabei helfen am Leben zu bleiben. Gut ausgerüstet kann man dann den Spieß umdrehen und die bösartigen Kreaturen zur Beute machen.

Entscheidungsfreiheit in halboffener Spielwelt

Hinter jeder verschlossenen Tür kann entweder nützlicher Loot oder die nächste Horde Monster warten. Laut Entwicklern wird man in der halboffenen Spielwelt selbst entscheiden können wie man seine Probleme löst. Man kann die Umgebung zu seinem Vorteil nutzen, den Schleich-Modus verwenden und Feinde in Fallen locken. Oder man setzt statt einer List und behutsamem Vorgehen einfach brutale Gewalt ein um ein Hindernis zu passieren.

Um zu überleben und die eigene Tochter zu retten muss man die Spielregeln dieser apokalyptischen Welt offen legen, dann ist jedes Mittel recht um weiterzukommen. Im Spielverlauf soll man langsam das dunkle Geheimniss hinter diesem Chaos aufdecken können, jedoch nur wenn man in der Lage ist zwischen Illusionen und Realität zu unterscheiden.

Was lauert hinter der nächsten Tür? 2020 können wir es in SKYHILL: Black Mist selbst herausfinden!

SKYHILL: Black Mist vermittelt eine angenehm bedrohliche Stimmung und scheint seinem Vorgänger auch in Punkto Schwierigkeitsgrad in nichts nachzustehen, denn die Kämpfe in bester Twin-Stick Manier scheinen durchaus herausfordernd zu werden. Die Entwickler haben im Devlog bereits angekündigt, dass ihr besonderes Augenmerk darauf liegt, mit dem Kondominium eine Welt zu schaffen, die die Spieler des Survivalgames immer wieder zum Erkunden einlädt. Nur noch schnell schauen was hinter der nächsten Tür da drüber ist. Man kennt das ja schon aus SKYHILL!

Interessierte Spieler können SKYHILL: Black Mist bereits auf ihre Steam-Wunschliste setzen, um einerseits die Entwickler zu unterstützen und andererseits den Release nicht zu verpassen. Am 11.06.2020 startet das Spiel dann auf Steam! Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr euch im “Angezockt!” von Hirnsturz oder im Trailer zum Spiel verschaffen. Viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam

 

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Autor: Piet 272 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.