Nebula – Kolonie Simulation in einer riesigen Galaxie

Das Universum wartet darauf, mit dem Raumschiff erkundet zu werden!

Nebula ist das erste Spiel des ungarischen Entwicklerstudios Chaos Systematic aus Budapest, die ihr Spiel erstmals Anfang 2022 angekündigt haben. Nebula soll voraussichtlich 2023 auf Steam erscheinen, hat aber noch kein konkretes Releasedatum. Vom 04.10.2022 bis zum 03.11.2022 führt das Entwicklerteam eine Crowdfunding Kampagne mit einigen schönen Early Bird Angeboten auf Kickstarter durch, bei der etwas mehr als 20.000 Euro für die Weiterentwicklung des Spiels eingesammelt werden sollen.

Nebula von Chaos Systematic soll 2023 auf Steam in den Early Access starten.

Worum geht es in Nebula?

Nebula ist eine Kolonie-Simulation mit RPG Elementen, die an Bord eines Raumschiffs und in einer riesigen Galaxie spielt, die darauf wartet, erforscht zu werden. Nebula wurde stark von den Lieblingsspielen der Entwickler inspiriert, darunter Titel wie RimWorld, Prison Architect, Dwarf Fortress und No Man’s Sky. Als Kolonie-Simulation hat Nebula natürlich einige genretypische Ähnlichkeiten mit anderen Spielen. Dazu gehört auch der kostengünstige und leicht zu produzierende Grafikstil, den man mittlerweile nicht nur aus RimWorld, sondern auch aus vielen anderen Spielen kennt.

Sehr viele Details sind aktuell noch nicht über Nebula bekannt. Es wird zum einen darum gehen, das eigene Raumschiff nach und nach aufzubauen und zu verbessern, während man sich um das Wohlergehen der Besatzung kümmert. Zum anderen muss man seine fliegende Kolonie durch ein riesiges Universum aus unzähligen Sternen und Planeten führen. Dabei gibt es viele einzigartige Ökosysteme zu entdecken und man kann seltene Materialien und unermessliche Reichtümer finden, mit denen man seine Raumschiff-Kolonie zu Wohlstand führen kann.

Weltraumpiraten, Imperien und Konsequenzen

Laut Entwicklern wird man im Spielverlauf auf verschiedene miteinander verwickelte Fraktionen treffen, von galaktischen Imperien bis hin zu verzweifelten Weltraumpiraten, mit denen man entweder Handel treiben oder Krieg führen kann. Man muss sich den Situationen anpassen und die Gelegenheiten, die sich bieten ausnutzen. Für ein aufregendes Spielerlebnis legt das Entwicklerteam nach eigenen Angaben einen besonderen Fokus auf die Erkundung des Universums und eine komplexe, interaktive Simulation, sodass aus jeder Aktion der Spielerinnen und Spieler echte Konsequenzen entstehen.

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In Nebula kann man mit dem Raumschiff auf jedem Planeten landen, um das dortige Ökosystem zu erkunden und Ressourcen zu sammeln.

Nebula macht einen äußerst vielversprechenden Eindruck. Uns erwarten neue, prozedural generierte Welten, uralte Geheimnisse, Kämpfe gegen Weltraumpiraten und mächtige Kreaturen. Man kann Allianzen bilden oder sich Todfeinde schaffen. Dazu kommt der Schiffsausbau mit Mannschaftsquartieren, Forschungslaboren, Produktionsräumen und vielen anderen Einrichtungen, die sich auf der Reise als nützlich erweisen. In den Tiefen des Alls warten außerdem Hüllenbrüche, Brände, Krankheiten und andere Gefahren auf die Crew. Achja, Nebula soll natürlich auch Modding-Support anbieten.

Wer Interesse an Nebula hat, kann das Spiel bereits auf die Steam-Wunschliste setzen und so die Entwickler bis zum Early-Access Release ihres Spiels unterstützen. Im Rahmen der Kickstarter-Kampagne gibt wie eingangs erwähnt auch einige interessante Angebote für Backer. Abschließend noch ein kurzer Teaser-Trailer, mit dem ihr euch einen ersten Eindruck vom Spiel verschaffen könnt. Viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam | Kickstarter | Homepage

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Autor: Piet 534 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 38-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.