FAR: Lone Sails – Atmosphärische Post-Apokalypse ohne Zombies

Postapokalyptische Seefahrer-Romantik trifft das Gefühl von Isolation

FAR: Lone Sails ist atmosphärisches Side-Scroll Abenteuer vom Schweizer Entwicklerstudio Okomotive aus Zürich, das auf den ersten Blick ein bisschen an Spiele wie Little Nightmares, Inside oder The Final Station erinnert. Bereits vor Release konnte das Team von Okomotive zahlreiche kleine Preise und Auszeichnungen mit FAR: Lone Sails abräumen. Die Entwickler schicken den Spieler in eine post-apokalytpische Welt, die auch aus einem Mad Max Streifen stammen könnte, jedoch anders als andere Games des Endzeit Genres ganz ohne Zombies, Blut und Gewalt auskommt.

Eine Reise auf den Spuren einer einstmals blühenden Gesellschaft

Das Spiel beginnt mit einem Abschied, denn die niedliche Spielfigur trauert am Grabstein eines anderen Menschen. Möglicherweise der eigene Vater oder ein erfinderischer Großvater, mit dem man offenbar bis vor Kurzem noch unter einem Dach gelebt hat. Nachdem es mit dem Tod dieses Menschen scheinbar nichts lebenswertes mehr an diesem Ort gibt, startet der Spieler seine Reise über einen endlos wirkenden, zur Wüste gewordenen Ozean.

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Autor: Piet 246 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.