Tinkertown – Kreatives Multiplayer Sandbox Abenteuer

Mit Freunden ein Dorf aufbauen und Dungeons plündern!

Tinkertown ist das neueste Spiel vom deutschen Entwicklerstudio und Publisher Headup Games aus Düren. Tinkertown ist zugleich die erste Inhouse Produktion von Headup Games und soll am 3. Dezember 2020 auf Steam in den Early Access starten. Die Entwicklung von Tinkertown wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Förderprogramms der Bundesregierung für Computerspiele mit insgesamt 153.669 Euro finanziert.

Trotz dieser durchaus kräftigen Finanzspritze hat sich das Entwicklerteam ganz bewusst für das Early Access Modell entschieden, um so das Feedback der Spieler mit in die Weiterentwicklung von Tinkertown einzubeziehen, bevor nach ein paar Monaten dann auch der Full-Release folgen soll.

Tinkertown von Headup Games erscheint am 3. Dezember 2020 im Early Access auf Steam.

Worum geht es in Tinkertown?

Tinkertown ist ein Multiplayer Sandbox-Abenteuer, mit dem die Entwickler von Headup Games eine Brücke zu klassischen 16-Bit RPG’s schlagen möchten. Gleichzeitig soll das Spiel aber auch ein neues und erfrischendes Spielerlebnis vermitteln. Das Reich von Tinkertown ist ein magischer Ort, der darauf wartet erkundet zu werden. Nach der Charaktererstellung findet man sich mit in der Wildnis wieder und beginnt damit, die ersten Ressourcen zu sammeln, mit denen man auch die ersten Rezepte lernt.

Mit Holz und Stein craftet man schnell die ersten Werkzeuge, eine Steinaxt und eine Steinspitzhacke. So ausgerüstet kann man auch größeren Bäumen und massiven Felsen zu Leibe rücken um Ressourcen in größeren Stückzahl zu erbeuten. Als nächstes steht dann eine Werkbank und ein Schmelzofen auf dem Programm. Mit denen man weitere Dinge craften oder Ressourcen weiterverarbeiten kann. Es gibt viele Baupläne und Rezpete, so dass man auch viel ausprobieren und kreativ bauen kann.

Niedlich und unterhaltsam! In Tinkertown gibt es viel zu tun.

Eine prozedural generierte Welt erwartet dich!

Die Welt von Tinkertown besteht aus prozedural generierten, kreisförmigen Bereichen. Darunter mystische Wälder, gewaltige Wüsten und schwelende Lavagebirge, die man im Spielverlauf immer weiter erkunden kann. Mit der Zeit sammelt man die nötigen Ressourcen, um seinen Charakter beispielsweise als Schurke, Krieger oder Magier zu spezialisieren. In der Kartenmitte kann eine kleine Siedlung aus Hütten entstehen, die sich ganz nach Lust und Laune zu einem Schloss oder einer kleinen Stadt weiterentwickeln lässt.

Dungeon Loot tut gut!

Wem die Goblins und Skelette an der Oberfläche als Gegner nicht genügen, der kann sich in diverse Dungeons unterhalb der Oberfläche vorwagen. Die Entwickler versprechen, dass das Leben an der Oberfläche im Vergleich zu den Dungeons wirklich friedlich ist. Auf mutige Entdecker warten in diesen finsteren Gewölben zahlreiche Kämpfe und gewaltige Bosse. Wer Mut beweißt und sich diesen Herausforderungen stellt, darf sich natürlich auch über epische Beute freuen!

Beim ersten Ausprobieren der Beta Version hat sich Tinkertown ziemlich vielversprechend präsentiert, es wirkt alles sehr wertig und die handgefertigten Pixelgrafiken wissen zu gefallen. Kurzum, Tinkertown macht Lust auf mehr und ich freue mich schon darauf ein bisschen weiterzuspielen! Wer das Spiel im Multiplayer Modus spielen möchte, kann bis zu 3 weitere Freunde zu seinem Abenteuer einladen. Während der Early Access Phase möchten die Entwickler das Sandbox Erlebnis nach Möglichkeit perfektionieren und hoffen auf reges Spielerfeedback.

Um dem Spiel zu einem guten Start auf Steam zu verhelfen, könnt ihr es bereits auf eure Wunschliste setzten. Aber bis zum 3. Dezember ist es ja auch nicht mehr lange. Einen ersten Eindruck vom Spiel könnt ihr euch nachfolgenden Angezockt! von Hirnsturz einfangen. Einen kleinen Trailer gibt es natürlich auch schon. Viel Spaß!

Mehr zum Spiel: Steam

 

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Actionrecorder
Autor: Piet 301 Beiträge
Piet liebt Indiegames und Pixelart, spielt aber viel zu selten ein Spiel bis zum Ende durch. Der 37-jährige Bart- und Basecap-Träger macht beruflich Sachen im Internet und ist dort auch gerne als Spielescout, Kreativberater und Troubleshooter unterwegs, wenn er nicht gerade an einem Beitrag für Indiegames Inside schreibt.